Zum Hauptinhalt springen

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne

Das Von der Heydt-Museum in Wuppertal widmet dem französischen Maler Maurice de Vlaminck (1876–1958) im Jahr 2025 die erste Retrospektive in Deutschland. Neben Henri Matisse (1869–1954) und André Derain (1880–1954) zählt Vlaminck zu den wichtigsten Vertretern des Fauvismus und wurde früh als Wegbereiter der Moderne gefeiert. Die Stilrichtung, die ihren Namen von dem Begriff „Fauves“ (deutsch: „die Wilden“) erhielt, war eine zunächst abwertend gemeinte Bezeichnung der zeitgenössischen Kunstkritik, die gegen die vereinfachende Malweise und Farbintensität gerichtet war.

Maurice de Vlaminck identifizierte sich wie kaum ein anderer mit dem Attribut der Wildheit und wehrte sich als Autodiktat gegen eine akademische Kunstauffassung. Die Ausstellung „Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne“ präsentiert einen Überblick über sein gesamtes künstlerisches Werk und zeigt Arbeiten aus allen Schaffensperioden. Zahlreiche internationale Leihgaben ergänzen Werke aus der museumseigenen Sammlung und stellen Vlamincks Schaffen in einen größeren Kontext.

Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Museum Barberini in Potsdam konzipiert, wo sie 2024/2025 zu sehen ist. Gemeinsam mit der Jackstädt-Stiftung, der Brennscheidt-Stiftung sowie der Stadtsparkasse Wuppertal unterstützt die Rudolf-August Oetker-Stiftung die Präsentation in Wuppertal.  

Folgende Projekte könnten Sie auch interessieren

Florale Kunst-Installationen Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne Päpstliches Geschenk an eine bayerische Herzogin Im Leben getrennt, im Museum vereint – Eine Erwerbung für die Neue Pinakothek Ein prachtvolles Schreibmöbel aus Madrid Eine Orgel mit einem Registerbestand aus 400 Jahren Zum Himmel emporstrebend Ein Festival der besonderen Art Meisterhafte Zeichnungen – Der sogenannte Rembrandt-Komplex Macke & Friends – Stimmen zur Sammlung HIER UND JETZT: Ukrainische Moderne 1900 – 1930 & Dara Koltsova Ein reformatorisches Programmbild Die Glocken wieder erklingen lassen Vertrautheit und Anmut Grünewalds „Kreuztragung Christi“ Otto Dix – ein Frühwerk Gedenkräume an die Dichter der Klassik Ein großartiges Zeugnis romanischer Wandmalerei im Ostseeraum Prachtvolle Kronleuchter erstrahlen in neuem Glanz Im Fokus: Chiaroscuro-Holzschnitte Ein monographisches Standardwerk – die Zeichnungen Max Beckmanns Käthe Kollwitz und das Theater Restaurierung der Fürstenzugkartons Pflanzenschönheiten: Scherenschnitte Philipp Otto Runges Stadt der Träume – Eine Stadtteil-Oper in Osterholz-Tenever Ein Gesamtkunstwerk aus Weißem Gold Künstlerische Neugestaltung der Ostfenster des Doms St. Nikolai Carl Schuch und Frankreich Fotografie trifft Musik: Festival „Amazônia” Katharina Grosse – Studio Paintings 1988–2023 Botticellis Farbenpracht Ein altes Kloster wird wieder lebendig Kunst im Kleinformat Nach langer Trennung wieder vereint Silber für Schloss Charlottenburg Flower-Power Ruhige Monumentalität und prächtige Malereien Ein barockes Prunkgefäß Mapping Spaces – Netzwerke des Wissens Eine Ordenskapelle der besonderen Art Der Hl. Georg im Kampf mit dem Drachen Ein Kleinod in der Uckermark Ein Meisterwerk der Spätgotik Monumentale Bildteppiche nach Raffael

Weiterlesen

Ein Festival der besonderen Art

Das Literatur- und Musikfestival „Wege durch das Land“ ist ein kulturelles Highlight in der Region Ostwestfalen-Lippe. Jedes Jahr im Sommer finden über 20 Veranstaltungen an besonders reizvollen und beeindruckenden Orten statt. Die Geschichte und der Charakter jedes Ortes prägen die Dramaturgie der Veranstaltungen, in denen Literatur und Musik, Stimmen und Instrumente die Umgebung zum Leben erwecken und eine einzigartige Atmosphäre schaffen.

Gemeinsam mit zahlreichen weiteren Förderern unterstützt die Rudolf-August Oetker-Stiftung – nach der Förderung 2023 – auch die Jubiläumsausgabe zum 25-jährigen Bestehen des Festivals 2025. In diesem Jahr steht das Festival unter dem Motto „Familie – Mehr als ein Wort“ und richtet sich an alle Altersgruppen.

Folgende Projekte könnten Sie auch interessieren

Florale Kunst-Installationen Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne Päpstliches Geschenk an eine bayerische Herzogin Im Leben getrennt, im Museum vereint – Eine Erwerbung für die Neue Pinakothek Ein prachtvolles Schreibmöbel aus Madrid Eine Orgel mit einem Registerbestand aus 400 Jahren Zum Himmel emporstrebend Ein Festival der besonderen Art Meisterhafte Zeichnungen – Der sogenannte Rembrandt-Komplex Macke & Friends – Stimmen zur Sammlung HIER UND JETZT: Ukrainische Moderne 1900 – 1930 & Dara Koltsova Ein reformatorisches Programmbild Die Glocken wieder erklingen lassen Vertrautheit und Anmut Grünewalds „Kreuztragung Christi“ Otto Dix – ein Frühwerk Gedenkräume an die Dichter der Klassik Ein großartiges Zeugnis romanischer Wandmalerei im Ostseeraum Prachtvolle Kronleuchter erstrahlen in neuem Glanz Im Fokus: Chiaroscuro-Holzschnitte Ein monographisches Standardwerk – die Zeichnungen Max Beckmanns Käthe Kollwitz und das Theater Restaurierung der Fürstenzugkartons Pflanzenschönheiten: Scherenschnitte Philipp Otto Runges Stadt der Träume – Eine Stadtteil-Oper in Osterholz-Tenever Ein Gesamtkunstwerk aus Weißem Gold Künstlerische Neugestaltung der Ostfenster des Doms St. Nikolai Carl Schuch und Frankreich Fotografie trifft Musik: Festival „Amazônia” Katharina Grosse – Studio Paintings 1988–2023 Botticellis Farbenpracht Ein altes Kloster wird wieder lebendig Kunst im Kleinformat Nach langer Trennung wieder vereint Silber für Schloss Charlottenburg Flower-Power Ruhige Monumentalität und prächtige Malereien Ein barockes Prunkgefäß Mapping Spaces – Netzwerke des Wissens Eine Ordenskapelle der besonderen Art Der Hl. Georg im Kampf mit dem Drachen Ein Kleinod in der Uckermark Ein Meisterwerk der Spätgotik Monumentale Bildteppiche nach Raffael

Weiterlesen

Macke & Friends – Stimmen zur Sammlung

Das Museum August Macke Haus in Bonn befindet sich im ehemaligen Wohn- und Atelier­haus des Künstlers August Macke (1887–1914). Es widmet sich dem Leben und Schaffen des bekannten Expressionisten und zeigt wechselnde Aus­stellungen zur Kunst des (Rheinischen) Expressionismus und der Moderne. Macke war ein eifriger Netzwerker, der international Kontakte zu Künstler­kollegen, Galeristen und Sammler­n pflegte. Viele von ihnen empfing er in seinem Wohnhaus in Bonn, darunter namhafte Personen der damaligen Kunstszene wie Robert Delaunay (1885–1941) oder Gabriele Münter (1877–1962).

Die Ausstellung „Macke & Friends – Stimmen zur Sammlung“ (4. September 2025 bis 15. März 2026) stellt ausgewählte Werke aus den Sammlungsbeständen vor, die begleitet werden von Stimmen aus der Bonner Stadt­gesellschaft. Diese spontanen und persönlichen Eindrücke zu den rund 60 Werken von Macke und seinen Weg­begleitern werden in textlicher oder audiovisueller Form in die Ausstellung und den Katalog eingebunden. Auf diese Weise gelingt eine lebendige und offene Begegnung mit der Kunst, die auch Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Bildungs­partnerschaft zur intensiven Auseinander­setzung mit den Werken und zum kreativen Schreiben anregt.

Die Rudolf-August Oetker-Stiftung fördert die Ausstellung und insbesondere das Vermittlungs­programm mit Mitmachstationen und Angeboten für Kinder und Jugendliche.

Folgende Projekte könnten Sie auch interessieren

Florale Kunst-Installationen Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne Päpstliches Geschenk an eine bayerische Herzogin Im Leben getrennt, im Museum vereint – Eine Erwerbung für die Neue Pinakothek Ein prachtvolles Schreibmöbel aus Madrid Eine Orgel mit einem Registerbestand aus 400 Jahren Zum Himmel emporstrebend Ein Festival der besonderen Art Meisterhafte Zeichnungen – Der sogenannte Rembrandt-Komplex Macke & Friends – Stimmen zur Sammlung HIER UND JETZT: Ukrainische Moderne 1900 – 1930 & Dara Koltsova Ein reformatorisches Programmbild Die Glocken wieder erklingen lassen Vertrautheit und Anmut Grünewalds „Kreuztragung Christi“ Otto Dix – ein Frühwerk Gedenkräume an die Dichter der Klassik Ein großartiges Zeugnis romanischer Wandmalerei im Ostseeraum Prachtvolle Kronleuchter erstrahlen in neuem Glanz Im Fokus: Chiaroscuro-Holzschnitte Ein monographisches Standardwerk – die Zeichnungen Max Beckmanns Käthe Kollwitz und das Theater Restaurierung der Fürstenzugkartons Pflanzenschönheiten: Scherenschnitte Philipp Otto Runges Stadt der Träume – Eine Stadtteil-Oper in Osterholz-Tenever Ein Gesamtkunstwerk aus Weißem Gold Künstlerische Neugestaltung der Ostfenster des Doms St. Nikolai Carl Schuch und Frankreich Fotografie trifft Musik: Festival „Amazônia” Katharina Grosse – Studio Paintings 1988–2023 Botticellis Farbenpracht Ein altes Kloster wird wieder lebendig Kunst im Kleinformat Nach langer Trennung wieder vereint Silber für Schloss Charlottenburg Flower-Power Ruhige Monumentalität und prächtige Malereien Ein barockes Prunkgefäß Mapping Spaces – Netzwerke des Wissens Eine Ordenskapelle der besonderen Art Der Hl. Georg im Kampf mit dem Drachen Ein Kleinod in der Uckermark Ein Meisterwerk der Spätgotik Monumentale Bildteppiche nach Raffael

Weiterlesen

HIER UND JETZT: Ukrainische Moderne 1900 – 1930 & Dara Koltsova

Viele Künstlerinnen und Künstler, die unter dem Begriff der „Russischen Avantgarde“ zusammen­gefasst werden – wie Alexandra Exter (1882–1949), Oleksandr Bohomazow (1880–1930) oder Wolodymyr Burljuk (1886–1917) – lebten und arbeiteten im Gebiet der heutigen Ukraine und waren international vernetzt. Sie stammten aus Städten wie Kyjiw, Odessa und Charkiw oder schufen kubo­futuristische, supre­matistische und konstrukti­vistische Werke. Die Ausstellung versammelt rund achtzig Gemälde und Arbeiten auf Papier aus der Zeit zwischen 1900 und 1930, darunter viele Werke, die nach Ausbruch des russischen Angriffs­kriegs auf die Ukraine 2023 außer Landes gebracht wurden und nun erstmals hier zu sehen sind.

Die Ausstellung offenbart die Viel­stimmigkeit der künstlerischen Stile und kulturellen Identitäten in der Ukraine zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Moderne entwickelte sich dort vor einem bewegten historischen Hintergrund aus einer lebendigen Mischung ukrainischer, polnischer, russischer und jüdischer Elemente. Diese Viel­stimmigkeit führte zu einer kulturellen Blüte. Erweitert wird die Ausstellung, die in der Reihe „HIER UND JETZT“ im Museum Ludwig gezeigt wird, durch eine monumentale Glasinstallation von Dara Koltsova. Die 1987 in Charkiw geborene Künstlerin setzt sich in dieser Arbeit mit der kulturellen Identität ihres Heimat­landes angesichts des russischen Angriffs­kriegs auseinander.  

Neben der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig, der Peter und Irene Ludwig Stiftung und der Sparkasse KölnBonn engagiert sich die Rudolf-August Oetker-Stiftung für die Ausstellung. Die Stelle einer ukrainischen Kuratorin am Museum Ludwig wird von der Ernst von Siemens Kunststiftung, der HERMANN REEMTSMA STIFTUNG und der Gerda Henkel Stiftung finanziert.

Folgende Projekte könnten Sie auch interessieren

Florale Kunst-Installationen Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne Päpstliches Geschenk an eine bayerische Herzogin Im Leben getrennt, im Museum vereint – Eine Erwerbung für die Neue Pinakothek Ein prachtvolles Schreibmöbel aus Madrid Eine Orgel mit einem Registerbestand aus 400 Jahren Zum Himmel emporstrebend Ein Festival der besonderen Art Meisterhafte Zeichnungen – Der sogenannte Rembrandt-Komplex Macke & Friends – Stimmen zur Sammlung HIER UND JETZT: Ukrainische Moderne 1900 – 1930 & Dara Koltsova Ein reformatorisches Programmbild Die Glocken wieder erklingen lassen Vertrautheit und Anmut Grünewalds „Kreuztragung Christi“ Otto Dix – ein Frühwerk Gedenkräume an die Dichter der Klassik Ein großartiges Zeugnis romanischer Wandmalerei im Ostseeraum Prachtvolle Kronleuchter erstrahlen in neuem Glanz Im Fokus: Chiaroscuro-Holzschnitte Ein monographisches Standardwerk – die Zeichnungen Max Beckmanns Käthe Kollwitz und das Theater Restaurierung der Fürstenzugkartons Pflanzenschönheiten: Scherenschnitte Philipp Otto Runges Stadt der Träume – Eine Stadtteil-Oper in Osterholz-Tenever Ein Gesamtkunstwerk aus Weißem Gold Künstlerische Neugestaltung der Ostfenster des Doms St. Nikolai Carl Schuch und Frankreich Fotografie trifft Musik: Festival „Amazônia” Katharina Grosse – Studio Paintings 1988–2023 Botticellis Farbenpracht Ein altes Kloster wird wieder lebendig Kunst im Kleinformat Nach langer Trennung wieder vereint Silber für Schloss Charlottenburg Flower-Power Ruhige Monumentalität und prächtige Malereien Ein barockes Prunkgefäß Mapping Spaces – Netzwerke des Wissens Eine Ordenskapelle der besonderen Art Der Hl. Georg im Kampf mit dem Drachen Ein Kleinod in der Uckermark Ein Meisterwerk der Spätgotik Monumentale Bildteppiche nach Raffael

Weiterlesen

Katharina Grosse – Studio Paintings 1988–2023

2024 fördert die Stiftung eine monographische Ausstellung der deutschen Gegenwartskünstlerin Katharina Grosse (*1961), deren expansive, in den Außenraum ausgreifende Spray-Arbeiten auch internationale Bekanntheit erlangten. Die Ausstellung im Kunstmuseum Bonn widmet sich den im Atelier geschaffenen Leinwandarbeiten der Künstlerin aus den späten 1980er-Jahren bis in die Gegenwart und fokussiert sich somit auf einen weniger beachteten Bereich ihres Schaffens. In ihren großformatigen, dynamischen Gemälden hebt Grosse konventionelle Bildvorstellungen von Oberfläche und Untergrund auf, als ergebnisoffener, schöpferischer Prozess nimmt ihre Malerei performative Züge an. Die Künstlerin erweitert immer wieder anders die Grenzen des Mediums Malerei – etwa durch die Einbeziehung natürlicher Materialien wie Erde und Äste.

Folgende Projekte könnten Sie auch interessieren

Florale Kunst-Installationen Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne Päpstliches Geschenk an eine bayerische Herzogin Im Leben getrennt, im Museum vereint – Eine Erwerbung für die Neue Pinakothek Ein prachtvolles Schreibmöbel aus Madrid Eine Orgel mit einem Registerbestand aus 400 Jahren Zum Himmel emporstrebend Ein Festival der besonderen Art Meisterhafte Zeichnungen – Der sogenannte Rembrandt-Komplex Macke & Friends – Stimmen zur Sammlung HIER UND JETZT: Ukrainische Moderne 1900 – 1930 & Dara Koltsova Ein reformatorisches Programmbild Die Glocken wieder erklingen lassen Vertrautheit und Anmut Grünewalds „Kreuztragung Christi“ Otto Dix – ein Frühwerk Gedenkräume an die Dichter der Klassik Ein großartiges Zeugnis romanischer Wandmalerei Prachtvolle Kronleuchter erstrahlen in neuem Glanz Im Fokus: Chiaroscuro-Holzschnitte Ein monographisches Standardwerk – die Zeichnungen Max Beckmanns Käthe Kollwitz und das Theater Restaurierung der Fürstenzugkartons Pflanzenschönheiten: Scherenschnitte Philipp Otto Runges Stadt der Träume – Eine Stadtteil-Oper in Osterholz-Tenever Ein Gesamtkunstwerk aus Weißem Gold Neugestaltung der Ostfenster des Doms St. Nikolai Carl Schuch und Frankreich Fotografie trifft Musik: Festival „Amazônia” Katharina Grosse – Studio Paintings 1988–2023 Botticellis Farbenpracht Ein altes Kloster wird wieder lebendig Kunst im Kleinformat Nach langer Trennung wieder vereint Silber für Schloss Charlottenburg Flower-Power Ruhige Monumentalität und prächtige Malereien Ein barockes Prunkgefäß Mapping Spaces – Netzwerke des Wissens Eine Ordenskapelle der besonderen Art Der Hl. Georg im Kampf mit dem Drachen Ein Kleinod in der Uckermark Ein Meisterwerk der Spätgotik Monumentale Bildteppiche nach Raffael

Weiterlesen

Flower-Power

Unter dem Titel „Schöner als die Wirklichkeit – Die Stillleben des Balthasar van der Ast (1593/94–1657)“ werden in einer gemeinsamen Ausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen vom 10. März bis zum 5. Juni 2016 und im Herzoglichen Museum in Gotha vom 3. Juli bis zum 3. Oktober 2016 die naturalistischen Stillleben des niederländischen Malers gezeigt. Van der Ast, der zunächst in Utrecht und später in Delft tätig war, spezialisierte sich auf symbolisch aufgeladene Blumen- und Früchtestillleben, die oft von Insekten und kleinen Echsen besiedelt sind. Ein Highlight ist die Präsentation des in Bonner Privatbesitz wiederentdeckten Gemäldes „Einzelne Tulpe in einer Vase“ von 1625, das sich inzwischen in der Sammlung des Mauritshuis in Den Haag befindet. Die Sonderausstellung wird an beiden Standorten durch die Rudolf-August Oetker-Stiftung gefördert.

Folgende Projekte könnten Sie auch interessieren

Florale Kunst-Installationen Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne Päpstliches Geschenk an eine bayerische Herzogin Im Leben getrennt, im Museum vereint – Eine Erwerbung für die Neue Pinakothek Ein prachtvolles Schreibmöbel aus Madrid Eine Orgel mit einem Registerbestand aus 400 Jahren Zum Himmel emporstrebend Ein Festival der besonderen Art Meisterhafte Zeichnungen – Der sogenannte Rembrandt-Komplex Macke & Friends – Stimmen zur Sammlung HIER UND JETZT: Ukrainische Moderne 1900 – 1930 & Dara Koltsova Ein reformatorisches Programmbild Die Glocken wieder erklingen lassen Vertrautheit und Anmut Grünewalds „Kreuztragung Christi“ Otto Dix – ein Frühwerk Gedenkräume an die Dichter der Klassik Ein großartiges Zeugnis romanischer Wandmalerei im Ostseeraum Prachtvolle Kronleuchter erstrahlen in neuem Glanz Im Fokus: Chiaroscuro-Holzschnitte Ein monographisches Standardwerk – die Zeichnungen Max Beckmanns Käthe Kollwitz und das Theater Restaurierung der Fürstenzugkartons Pflanzenschönheiten: Scherenschnitte Philipp Otto Runges Stadt der Träume – Eine Stadtteil-Oper in Osterholz-Tenever Ein Gesamtkunstwerk aus Weißem Gold Künstlerische Neugestaltung der Ostfenster des Doms St. Nikolai Carl Schuch und Frankreich Fotografie trifft Musik: Festival „Amazônia” Katharina Grosse – Studio Paintings 1988–2023 Botticellis Farbenpracht Ein altes Kloster wird wieder lebendig Kunst im Kleinformat Nach langer Trennung wieder vereint Silber für Schloss Charlottenburg Flower-Power Ruhige Monumentalität und prächtige Malereien Ein barockes Prunkgefäß Mapping Spaces – Netzwerke des Wissens Eine Ordenskapelle der besonderen Art Der Hl. Georg im Kampf mit dem Drachen Ein Kleinod in der Uckermark Ein Meisterwerk der Spätgotik Monumentale Bildteppiche nach Raffael

Weiterlesen

Ein barockes Prunkgefäß

Im Jahr 2008 unterstützt die Rudolf-August Oetker-Stiftung mit weiteren Förderern den Erwerb des reich verzierten barocken Deckel­pokals durch das Diözesan­museum Paderborn. Der mit zahlreichen Medaillen geschmückte Pokal ist ein bedeutendes Zeugnis der Augsburger Gold­schmiede­kunst. Er entstand 1743 im Auftrag des Frei­herrn Hermann Werner von der Asseburg (1702–1779), der in Diensten des Paderborner Fürst­bischofs Clemens August von Bayern (1700–1761) stand. Das Wappen­tier der Herren von Asseburg, ein Wolf, ist in der Höhlung des Baum­stumpfes dargestellt. Bekrönt wird der hohe Pokal vom Symbol­tier der bayerischen Kurfürsten, einem aufsteigenden Wittels­bacher Löwen, der eine Porträt­medaille Kaiser Karls VII. (1697–1745) hält. Der Pokal befand sich über 260 Jahre im Besitz der Familie von der Asseburg auf der Hinnen­burg bei Brakel, bis er schließlich in die Sammlung des Diözesan­museums Paderborn überging.

Folgende Projekte könnten Sie auch interessieren

Florale Kunst-Installationen Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne Päpstliches Geschenk an eine bayerische Herzogin Im Leben getrennt, im Museum vereint – Eine Erwerbung für die Neue Pinakothek Ein prachtvolles Schreibmöbel aus Madrid Eine Orgel mit einem Registerbestand aus 400 Jahren Zum Himmel emporstrebend Ein Festival der besonderen Art Meisterhafte Zeichnungen – Der sogenannte Rembrandt-Komplex Macke & Friends – Stimmen zur Sammlung HIER UND JETZT: Ukrainische Moderne 1900 – 1930 & Dara Koltsova Ein reformatorisches Programmbild Die Glocken wieder erklingen lassen Vertrautheit und Anmut Grünewalds „Kreuztragung Christi“ Otto Dix – ein Frühwerk Gedenkräume an die Dichter der Klassik Ein großartiges Zeugnis romanischer Wandmalerei im Ostseeraum Prachtvolle Kronleuchter erstrahlen in neuem Glanz Im Fokus: Chiaroscuro-Holzschnitte Ein monographisches Standardwerk – die Zeichnungen Max Beckmanns Käthe Kollwitz und das Theater Restaurierung der Fürstenzugkartons Pflanzenschönheiten: Scherenschnitte Philipp Otto Runges Stadt der Träume – Eine Stadtteil-Oper in Osterholz-Tenever Ein Gesamtkunstwerk aus Weißem Gold Künstlerische Neugestaltung der Ostfenster des Doms St. Nikolai Carl Schuch und Frankreich Fotografie trifft Musik: Festival „Amazônia” Katharina Grosse – Studio Paintings 1988–2023 Botticellis Farbenpracht Ein altes Kloster wird wieder lebendig Kunst im Kleinformat Nach langer Trennung wieder vereint Silber für Schloss Charlottenburg Flower-Power Ruhige Monumentalität und prächtige Malereien Ein barockes Prunkgefäß Mapping Spaces – Netzwerke des Wissens Eine Ordenskapelle der besonderen Art Der Hl. Georg im Kampf mit dem Drachen Ein Kleinod in der Uckermark Ein Meisterwerk der Spätgotik Monumentale Bildteppiche nach Raffael

Weiterlesen